Tabata-Training: Wie es richtig geht !
Viele von euch werden noch nie etwas vom „Tabata-Training“ gehört haben.
Dabei ist es sehr nützlich, denn es zielt auf die Maximierung unserer VO2-Kapazität ab. Das heißt, dass wir mehr Sauerstoff aufnehmen können als üblich. Außerdem verbessert Tabata die anaerobe Ausdauer.
Das beste am Tabata-Training ist, dass es nicht viel Zeit in Anspruch nimmt. 
Innerhalb von vier Minuten müsst ihr acht Wiederholungen absolvieren – wobei jede Wiederholung nur 20 Sekunden dauern soll.
Nach einer Wiederholung macht ihr 10 Sekunden lang Pause. Auch wenn ihr es nicht glaubt, aber die Pause nach jeder Übung werdet ihr brauchen. Führt die Wiederholungen so intensiv wie möglich aus, sonst hat es keinen Effekt.
Mögliche Übungen für ein Tabata-Training wären Kniebeugen, Liegestützen, Schulterdrücken, Sandsack-Boxen und sogar Seilspringen.
Eigentlich könnt ihr alles machen, was ihr auch in einem intensiven Intervalltraining tun würdet.
Wählt aber bitte keine zu schweren Übungen, wie Reißen oder Stoßen, denn die könnt ihr nicht vier Minuten lang sauber durchziehen.
Spätestens nach der Hälfte der Zeit würdet ihr anfangen, nur noch halbherzige Bewegungen auszuführen und das wäre ja nicht Sinn und Zweck der Sache.
Entscheidet euch für einfache Übungen und gegebenenfalls auch leichte Gewichte, damit ihr die Bewegungen so schnell wie möglich durchführen könnt.
Beim Tabata-Training geht es wirklich nur darum, dass ihr euren Puls zum Rasen bringt.
Wenn ihr nach einer Trainingseinheit nicht vollkommen am Ende seid, dann habt ihr leider etwas falsch gemacht.
Wundert euch andererseits aber nicht, wenn ihr am Anfang trocken hustet – das ist vollkommen normal und legt sich wieder.
Euer VO2-bereich muss sich erst verbessern, aber das geschieht in der Regel recht schnell.
Hier ist eine gute Webseite mit näherer Erklärung und guten Tabatatimer.
Hier ist ein kurzes Video das euch das besser Verständlich macht:



